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Dienstag 6.10.  20 Uhr 
mayerKino
Frankfurt-Filme von UMfaL

"Der Henker und das Fallbeispiel"
Superkurzfilm
Ein kurzes Ereignis während der Mittagspause vor dem UMfaL-Strafzentrum. 

"Noah und die Arche"
12  Min. 2014
Der liebe Gott erwischt Noah in der Frankfurter Kneipe "Im Schlippche" und beauftragt ihn ein Schiff zu bauen.  

"Die Stadt"
4 Min.
Ein Schubert-Lied am Boerne-Platz

"EUROARM"
70 Min. 2008
UMfaL hat eine großartige Geschäftsidee: Mit Armut reich werden. Dafür scheint Frankfurt das ideale Pflaster.


Wer ist UMfaL?
Der Sänger und Poet Walter Raffeiner und  Hans Böffgen drehten seit 1988 unter dem Namen UMfaL mehr als 30 Kurz- und Langfilme, inszenierten und performten an verschiedenen Theatern (Schauspielhaus Hamburg, Kammerspiele München, Nationaltheater Mannheim, Landestheater Innsbruck u. a.). Ihre Filme entstanden ohne die Mitarbeit  weiterer Personen. und  liefen auf verschiedenen Festivals. 
Leider endete das Projekt mit dem plötzlichen Tod von Walter Raffeiner im Jahr 2009.
Die bekanntesten Filme sind:
Der Musikfilm "Die schöne Müllerin"
Der Wildwestfilm "Mango, Tango und das Wasserloch"
Der Agentenfilm "Der Fluch des Bumerang"
Der Polit-Thriller "Das Ende der Wurst"

FFMprojektionen 9  

Samstag  3. Oktober 17 - 20 Uhr
Finissage

Stefanie Pretnar

Holzgraben
Fotografische Objekte, Video
*1975, lebt in Frankfurt am Main
Studium der Fotografie und Bildenden Kunst, HGB Leipzig Studium der Architektur,
TU Darmstadt und Politechnika Warszawska

*
Der Holzgraben – das war zunächst ein Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung, die Frankfurt vor Überfällen schützen sollte. Später wieder zugeschüttet, diente der Ort als Lagerplatz für Bau- und Brennholz. Vermutlich kommt daher auch sein Name. Seit dem 19. Jahrhundert ist der Holzgraben eine Straße. Sie verläuft parallel zur Zeil, Frankfurts größter Einkaufsstraße.
mayerkino
Dienstag 15. September 20:30 Uhr
2 Frankfurt-Filme
von Hans Böffgen
"Kunstschutz"
18 Min. 16mm 
Pegasus wird von der Alten Oper entfernt und mit Tam-Tam aus der Stadt befördert.
Bild
"Die Zentrale"
70 Min.  16mm  1988
"Gut und schlecht ist ein und dasselbe."
(Heraklit für Anfänger)
Gedreht an dem Ort der daraufhin zum "Portikus" wurde.
Mit Michael Mann, Sevgi Özdamar, Asis Issa, Hans Jörg Assmann
Kamera: Serge Roman, Hans Böffgen
Ton: Michael Busch
Buch, Regie, Montage: Hans Böffgen
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FFMprojektionen 8
29. August bis 13. September 2026

Eröffnung Samstag 29. August 19 Uhr
8. September 20 Uhr

Diaschau 
von und mit 
Gerald Domenig




*
Nicole van den Plas
"mainly lee fluß - skizze"

Nicole van den Plas ist gebürtige Belgierin. Sie wurde 1943 in Mol  geboren und lebt  in Frankfurt und Ostende. Von 1973-78 studierte Sie an der Städelschule u.a. bei Raimer Jochims und Karl Bohrmann.„N'oublions pas le jeu“, ist einer dieser Sätze, den man fortwährend von ihr hört. Zusammenspiel. Rollenspiel. Schachspiel. Das Spiel und die Verwandlung sind denn auch zentrale, wiederkehrende Bezugspunkte in den Arbeiten der Künstlerin. Sowohl in den Werken ihrer Malerei, als auch denen der Musik und der Fotografie. Bis heute ist der Begriff der künstlerischen Freiheit ein zentraler Bestandteil ihres Denkens geblieben. 
Zylvia Auerbach 2016


  • Peter McClennan
     * 1952 in Dayton/Ohio, lives in Frankfurt am Main 
    1973-75 UMass, Smith College, Hampshire College, Amherst, MA 
    1978-80 M. A. University of Houston, Houston, TX 
  • Frankfurt Photographs 2007–2024
    The group of photographs I chose to show at mayer49 was selected from several series I made in Frankfurt.
    The Frankfurt Botanische Garten is near my apartment, making it easy to visit whenever I had time and the light was right. I concentrated on plants with labels, photographing them hundreds of times in different seasons. The same goes for the Bockenheim Schrebergarten called Schöne Aussicht. It is nearby and was always unlocked. 
    Hafen is an industrial part of Frankfurt that continues to draw my interest as a place to explore and make photographs.
    Ailanthus trees were brought to Europe and the United States from China in the 18th century. Sometimes called the tree of heaven, they are also known as ghetto palms. They resemble palms and grow voraciously in neglected areas of cities. Many people dislike them because they are invasive and their root systems are difficult to control. I like them because they are photogenic and thrive where little else will. My Ailanthus tree landscapes were made in a former vacant lot next to the European Central Bank. The lot is now filled with buildings.
    The yellow abstract sculpture pictured here is on the grounds of Hessische  Rundfunk. The artist is Eberhard Fiebig. The photograph is by me.
    Peter McClennan







  • George William McClennan 
    was born in 1989 to Peter and Marta McClennan, one of them artist and the other arthistorian, in the city of Frankfurt am Main. As a child, he frequently traveled with his sister and parents between Frankfurt and New York City, usually surrounded by artists and exhibits. He started taking pictures in his teens, using old analog cameras handed down by his parents. After high school he completed his mandatory civil service in Freiburg, and then moved to Berlin to study architecture. He continued to take pictures, did some minor painting, played music, and worked briefly in the service industry.In the late 2010s, he returned to Frankfurt, where he studied American Studies and English Studies, and made small forays into the periphery of architecture and art education. Since the early 2020s, he spends most of his time taking pictures and occasionally painting onto things.  This is his first show for the public. 



  • Alfred 23 Harth
    Gedankenhotel
    Alfred 23 Harth ist ein genreüberschreitender Musiker, Komponist und Multimedia-Künstler.
    Gedankenhotel ist ein Kunstprojekt von Alfred 23 Harth, das von 1993 bis 1995 in Frankfurt am Main im Bereich rund um den Hauptbahnhof (Bahnhofsviertel) realisiert wurde, einschließlich markanter Spuren des Quartiers. Es bezeichnet einen Ort kreativen Denkens, in den zehn geladene Gäste – darunter Künstler, Schriftsteller, Musiker und sogar die Stadt höchstselbst – Kurzgeschichten, Fragmente, Momentaufnahmen und Alltagsbeobachtungen einbrachten,  die sich auf das Quartier und auf ihre dort spielenden Aktivitäten bezogen. Das Projekt startete als vorgebliche Jazzmusikerwohnung im Keller des HausesWilhelmLeuschner-Straße 10 und blieb bei allen Aktionen publikumsfrei.Zu den Gästen gehörten Hans Romanov, der seinen „Szene“-Club im Frankfurter Rotlichtviertel simulierte;  der Fotograf Pat Meise, der ein Interview und Fotos beisteuerte; der Schriftsteller Jürgen Ploog, dessen Lesung als CD aufgezeichnet wurde; der Perkussionist Vladimir Tarasov; Indulis Bilzens, ein Förderer der deutschen Technoszene; sowie die Künstler Mut Müller-Deutsch, Bob Lloyd, Andreas Scheufler und Yi Soonjoo. Der zehnte Gast war die Stadt Frankfurt.



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  • FFMprojektionen 7
    Leonore Poth
    Hayko Spittel
    Samstag 22. 8.  16 - 19 Uhr
    19 Uhr Kurzfilme von Leonore Poth
    Sonntag 23. 8. 16 - 19 Uhr

    FINISSAGE
    19 Uhr Kurzfilme von Leonore Poth
    3 Musikvideos von Hayko Spittel


    *************
  • Dienstag 18. 8. 20 Uhr

    "oder Schifferbunker"
    Diaschau von und mit
    Gerald Domenig

    *


  • Leonore Poth, Abriß FAZ Nr. 3  2024

  • 14. 8. 19 Uhr 
    Eröffnung

    FFMprojektionen 7*
    mit
    Leonore Poth
    und
    Hayko Spittel



  • Dienstag 18. 8. 20 Uhr
    Diaschau von und mit
    Gerald Domenig

    *
    Freitag 21. 8.  16 - 19 Uhr
    Samstag  22. 8.  16 -- 19 Uhr
    19 Uhr Kurzfilme von Leonore Poth
    Sonntag   23. 8.  16 - 19 Uhr


  • Leonore Poth
    Jahrgang 1959
    Studium Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main.
    1982 Gastsemester Malerei an der Accademia di Belle Arti, Florenz
    1984 Gastsemester Malerei Hochschule der Künste Berlin, bei Professor Marvan
    Seit 1987 Freiberufliche Zeichnerin, Illustratorin, Animationsfilmerin
    Verschiedene Lehraufträge für Animationsfilm
    Einzelausstellungen (Auswahl)
    2025  "Spontanverdichtungen" Ausstellungshalle 1A, Frankfurt
    2024  "Grundwasserabsenkanlage" Das Bilderhaus, Frankfurt
    2022  Passagen" Foyer im Gallustheater, Frankfurt
    2021  "Urban" WerkbundForum, Frankfurt
    2016  "Leichter Strich, schweres Gerät" Das Bilderhaus, Frankfurt
    2013  "Bau. Steine. Erden." Galerie Schamretta, Frankfurt
    2010  "Flieger Bauten Brücken" Galerie Schmaretta, Frankfurt


  • Hayko Spittel     
    Jahrgang `63 Magisterabschluss Kunstpädagogik und Kunstgeschichte (Goethe Uni Ffm)
    1995 seit Anfang der 90er Jahre Zusammenarbeit u.a. mit Dirk Paschke, Annette Gloser, Jörg Rees, dann auch mit Carola Reichel, Berthold Steiger und Ute Jeutter. ausgewählte Ausstellungen (Einzelausstellungen, wenn nicht anders vermerkt):    1994     "Wandzeichnung zur Lage der Nation", Galerie Gartner´s FFM              
    1997     "Grüne Lunge Ostend" (mit B.Steiger) Galerie Fruchtig FFM    
    2000    "Im Auge des Taifun - 200 Jahre Offenbacher Impressionismus" B71 OF    
    2003     "MKK - Museum für Kartoffelkunst" Atelierhaus B71 Offenbach    
    2004     "Rostlauben" Galerie Wildwechsel FFM    
    2005     "Oasenrasen" Galerie Station im Mousonturm FFM    
    2006     "Varme Pǿlser" (mit Jörg Rees) Galerie Wildwechsel FFM    
    2007    "Waldgeister" Galerie ML_44 FFM              
    2009    "Wald"  Deutsche Bank Frankfurt und Conzen Frankfurt              
    2010    "Oasenrasen Kaiserlei" Haus der Stadtgeschichte Offenbach              
    2012    „Querfeldein“  Wälder, Straßen u. Vororte - Stadtgalerie Bad Soden              
    2016    „Spittel & Pasta - Leckere Nudeln & Geile Malerei“ Taunustower Eschborn              
    2023    „On the road again“ Klosterpresse Frankfurt (mit Ute Jeutter)              
    2024    Ankauf durch Histor.Museum Ffm.: „Kaiserlei-Panorama-Trommel `99“        
     



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  • FFMprojektionen 6*


  • am 23. Juni
     mayer49
    "Barfuß durch die Stadt"
    Fotografie Projektion Installation
    von

    Christiana Protto und Urs Breitenstein
  • Die künstlerische Arbeit von Christiana Protto
    bewegt sich im thematischen Spannungsfeld von Stube, Friedhof, Schlachthof und Garten, mit einem besonderen Interesse für das Stillleben, für Muster und Strukturen. 
    Mit dem “Wanderatelier“ errichtet sie seit 1999 im Austausch mit dem jeweiligen Genius loci die zeichenhafte Heim- und Wirkungsstätte einer hybriden Existenz, in ganz unterschiedlichen Situationen bisher in Deutschland, Großbritannien, Italien und China.

    In Frankfurt am Main aufgewachsen spürt Christiana Protto für die Ausstellung „Barfuß durch die Stadt“ mit der Kamera den eigenen Wegen nach, im Stadtraum wie im eigenen Zimmer. Den Hof der Mayer 49 verwandelt sie mit installativen Eingriffen in “Das Teehaus Zeit“. 




  • Das urbane Umfeld mit seinen Zeichen und Bildern ist ein zentrales Thema von Urs Breitenstein.
    In Fotos, Filmen, Projektionen und Installationen dokumentiert und hinterfragt er Vorgefundenes. Der Künstler zeigt die filmische Dia-Installation „Stehenden Fußes“, die mit dem Verkehrsschild „Gehweg“ als Begleiter durch das Frankfurt der 90er Jahre führt und die wechselnden Orte miteinander interagieren lässt.Auch Relikte seiner „Straßenbilder“, von 1994 bis 2002 anlässlich eines Projektes des MMK in den Frankfurter Straßenraum eingeschleuste Fotografien, sind zu sehen.




  • Weitere Öffnungszeiten:
    Samstag     27. 6.   16 - 20 Uhr
    Sonntag     28. 6.   16 - 20 Uhr

    Dienstag   30. 6.   20 Uhr  Sonderveranstaltung

    Urs Breitenstein zeigt und kommentiert Filme und filmische Diaprojektionen zur Stadtarchitektur und Dias zu Arbeiten im öffentlichen Raum.
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  • FFMprojektionen 5*
  • Dienstag 16. Juni 20 Uhr
    wo- tru- ba
    Diaschau von und mit
    Gerald Domenig

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  • FFMprojektionen 4
     am 29. 5.  18 Uhr eröffnet
    AUFSEHEN
    Fotos, Videos, Installation
    Sergios Azidis, Finn Eichert, Julian Tanau, Felix Oheim-Seidler
    "Unser Projekt entspringt der Lust und dem Reiz, die Stadt auf neuen Ebenen zu erleben und zu entdecken. Durch Bewegung, Präsenz und das bewusste Erkunden urbaner Räume eröffnen sich Perspektiven, die dem alltäglichen Blick meist verborgen bleiben. Diese flüchtigen Momente und ungewöhnlichen Blickwinkel halten wir in Fotografien und filmischen Arbeiten fest.
    Unsere individuelle Wahrnehmung des Raums und die Art, wie wir uns in ihm bewegen und entfalten, machen alternative Möglichkeiten sichtbar, Stadt zu erleben und zu nutzen. Architektur wird dabei nicht nur Kulisse, sondern aktiver Bestandteil einer Auseinandersetzung mit Höhe, Weite und Struktur.
    Indem wir diese Perspektiven sichtbar machen, tragen wir sie in den öffentlichen Raum zurück. Das Projekt erzeugt Aufmerksamkeit, weil es Sehgewohnheiten verschiebt, Grenzen des Zugänglichen hinterfragt und den Blick auf die Stadt neu ordnet. "


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  • FFMprojektionen 3*





  • King Kong Kunstkabinett
    Frankfurt-München
    Walter Amann, Wolfgang Schikora, Ulrich Zierold 
    mit Frankfurt-Kurzfilmen und Malerei
    Eröffnung 15.5. 19 Uhr
    20:30 Kurzfilmprogramm

    Sie beschreiben sich so:
    "Seit 1977 Zusammenarbeit im King Kong Kunstkabinett, dem projektierten Erfahrungs- und Experimentalraum künstlerischer Kooperation. Von hier aus entstehen die „kollektiven Malereien“, Kleinplastiken, Grafik, illustrierte Texte und  „Kunstfilme“. Einzelarbeiten der Künstler gibt es nicht. Anliegen der vielfältigen Arbeiten ist die Vermischung unterschiedlicher Bildsprachen, das Spiel mit Ausdrucksvarianten und die Entspezialisierung verschiedener Bildmedien.
        Sinnverstrickte Erlebnis- und Ausdruckskunst, in der gestische und expressive Gegenstandserfindungen mit grotesk- absurden Einschüben vermischt sind. Im Laufe der Zeit entstand so eine verrätselte, montierte „Revue“ der Gegenwart, die „Vermischtes“ weitererzählt." 



  • Öffnungszeiten der Ausstellung:
    Samstag 16.5. Sonntag 17.5.  
    Dienstag 26.5. mit Filmprogramm 20:30 
    Mittwoch 27.5., jeweils von 16 Uhr -19 Uhr

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  • FFMprojektionen 2*





  • FFMprojektionen 2*

    Florian Haas
    Drucke aus "Kulturkampf" 2019
    Frank la Cruz
    Fotografien von Frankfurt 1956 - 1974
    und ein Film von
    Lucie Herrmann
    "Oh Horn ! Albert Mangelsdorf - Posaune"
    8. Mai 20 Uhr im Mayer49-Kino

    Eröffnung 30. April 19 Uhr
    Florian Haas ist als bildender Künstler tätig zwischen Frankfurt a.M. und Meisenheim am Glan.In den letzten Jahren hat sich Florian Haas neben seiner seriellen Malerei und den Projekten der gruppe finger, verstärkt mitgroßformatigen autobiografischen Linolschnitten beschäftigt.
    Bei mayer49 zeigen wir einen Teil seines Projektes „Kulturkampf“ (7 x 2 Meter)
    und

    Frank la Cruz, der in den 50er Jahren mit seinen Eltern, die bei der US-Army angestellt waren,
    in Frankfurt lebte und als Jugendlicher Frankfurt fotografierte. In den 70er Jahren kam er wieder nach Frankfurt, diesmal als GI.
      Frank la Cruz lebt in New York.
    Die Clubs der US-Amerikaner in Frankfurt hatten großen Einfluß
    auf die Entwicklung der Jazz-Musik in Frankfurt.
    Lucie Herrmann´s Film „Oh Horn ! Albert Mangelsdorff - Posaune“
    über den international bekannten Frankfurter Jazz-Musiker (1928 - 2005)


    Öffnungszeiten:
    Donnerstag 30.4. 16 – 20 Uhr
    Samstag 2.5. 16 – 20 Uhr
    Freitag 8.5. 16 – 20 Uhr
    20 Uhr mayerkino
    „Oh Horn ! Albert Mangelsdorff – Posaune“
    von Lucie Herrmann
    (die Regisseurin ist anwesend)
    Samstag 9.5. 16 – 19 Uhr
    Sonntag 10.5. 16 – 19 Uhr



  • Filmvorführung Allbert Mangelsdorff
Aufsehen
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FFMprojektionen 3*
15. 5. - 30. 5. 2026
King Kong Kunstkabinett
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FFMprojektionen 1*
Gerald Domenig
DIASCHAU

Heterotopien 
21.4. 2026
Bild
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Soft opening
27. 3. 2026
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Salonmeister a.D. Peter C. Bokelmann  erwartet die Gäste.
Werner Lorke bereitet gleich den exellenten Werner Wok!
Bild
ClinC in concert
Bild

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Bild
Elfriede Jelinek gefällt unser beKLEIDUNG-Katalog,  zusammen mit Anna Viebrock 
beKLEIDUNG
15. August bis 2. November 2025
Wir zeigen Arbeiten von
Anna Viebrock, Pramila Chenchanna, Lasha Iashvili.
und einen Santiago Atitlan-Raum von Hans Böffgen mit Videoprojektion.


Die Ausstellung ist bis zum 1. November 2025 zu sehen !
Jeden Samstag und Sonntag 16 - 19 Uhr
und nach Vereinbarung:
01726870556


FAQ:
"Ist das eine Mode-Ausstellung?"
"Nein. Eine Bekleidung-Ausstellung. Kleidung im allerweitesten Sinne.
Als Gebrauchskleidung, Theaterkostüm, Kleidung als Skulptur, Kleidung der Maya-Tzutuiles, diese auch "vernäht" mit westlicher Kleidung, Blaumänner als Blaufrauen, um nur ein paar Beispiele zu nennen."
"Ist das Kunst?"
"Muß keine Kunst sein. Kann aber Kunst sein."
"Wer stellt aus?"
"Anna Viebrock ist eine bekannte Bühnen- und Kostümbildnerin. Sie arbeitet häufig mit Lasha Iashvili unter dem Label "Kaba" zusammen. Zuletzt bei "Tiefer Graben 8" von Christoph Marthaler am Theater Basel. Davon sind einige Kostüme ausgestellt. Lasha Iashvili zeigt auch eigene Kreationen. Kleidungsstücke wie Skulpturen. Zum Beispiel ein Kleid aus bedrucktem Stoff, den er von einer Arbeit von Hans Böffgen, einem Linoldruck auf Netto-Werbebroschüren, kopiert hat, mit den Worten:
"Friede den Hütten , Krieg den Palästen" , ein berühmter Satz aus dem Hessischen Landboten von Georg Büchner, 1834. 
Pramila Chenchanna hat den klassischen Arbeiter-Blaumann zu Kleidern umgearbeitet. Auch aus Krawatten näht sie Kleider. Oder aus Bettwäsche der schwedischen Marine."
"Von männlich zu weiblich sozusagen. Und die Maya-Kleidung?"
"Anna ist häufig in Guatemala, bekommt dann von ihren indigenen Freundinnen meist selbstgemachte Kleidungsstücke geschenkt, trägt sie dort auch. Viele dieser Stücke hat sie mit europäischer Kleidung "verarbeitet."
"Und darum auch die Dokumentation im "Guatemala-Raum?"
"Der Raum ist einem typischen Cofradia-Raum in Santiago Atitlan nachempfunden. Dort werden Aufnahmen aus dem Dorf projeziert, zum Teil mehr als 40 Jahres altes Material von Hans Böffgen, der auch Weber bei ihrer Arbeit filmte.

2025
beKLEIDUNG
Bilder der 
Matinee
Sonntag 28. September 11 Uhr
Bert Bresgen
 las
 aus 
Bruno Schulz
HC Artmann
Louise Bourgeois
Maria Stepanova
Bert Bresgen


Livemusik
mit 

Martin Lejeune


Bert Bresgen
ist Autor für Theater, Musiktheater und Medien (z.B. Buchjournal).
Zuletzt sah man von ihm in Frankfurt „Zahra und die Geister“ Kammeroper Frankfurt 2025
Martin Lejeune
 
studierte Jazz-Gitarre in Mainz und Amsterdam, kam 1994 nach Frankfurt, wo er seitdem freischaffend als Multiinstrumentalist, Komponist, Arrangeur und Pädagoge tätig ist.

16. -18. Mai
15 - 19 Uhr

Auto-Schau
Bilder Objekte Filme Dias
mit Auto-Blicken von
Nicole van den Plas
Gerald Domenig
Thomas Bayrle
Andreas Exner
Hans Böffgen
und Gästen

Nicole van den Plas
Von 1961 bis 1963 studierte Nicole van den Plas an der Rijksnormaal school in Tongeren. Lehrte bis 1970 an der Rijkmiddelbare school in Balen. Ab 1966 trat sie als Pianistin und Instant Composer mit ihrem Quartett (mit Bruder Jean van den Plas, Cello, Freund Edmond Van Lierde, Saxofon, Ronnie Dusoir, Schlagzeug) hervor. 1971 siedelte sie nach Frankfurt über und wurde Mitglied des E.M.T.-Trio mit Alfred Harth und Sven-Åke Johansson. Von 1973 bis 1978 studierte sie an der Städelschule in Frankfurt am Main u. a. bei Raimer Jochims und Karl Bohrmann. Von 1980 bis 2006 lehrte sie an der Abendschule der Städelschule.
(Quelle: Wikipedia)

Gerald Domenig
Domenig studierte von 1972 bis 1973 an der Kunstakademie in Düsseldorf bei Rolf Sackenheim und von 1974 bis 1978 an der Städelschule in Frankfurt am Main bei Raimer Jochims. In seinen Arbeiten interessieren ihn die Verhältnisse der Objekte als Auflösung bzw. Konstruktion zum Bild. 1984 war er auf der Gruppenausstellung Von hier aus – Zwei Monate neue deutsche Kunst in Düsseldorf vertreten.
Im Sommersemester 2011 übernahm Gerald Domenig eine Gastprofessur an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg.
Domenig lebt in Frankfurt am Main. Seine Medien sind Fotografie, die Zeichnung und das Schreiben[1], er veröffentlicht stetig Bücher in sehr kleinen Auflagen, die teilweise explizit als „nicht zum Verkauf bestimmt“ markiert sind (zB. „Das Schwarzweissfoto eines Weinkorkens“, 2023).
(Quelle: Wikipedia)

Thomas Bayrle
Von 1969 bis 1972 betrieb er mit Hans Jörg Kellermann im Frankfurter Westend eine Kreativwerkstatt, die als Bayrle & Kellermann – The Makers of Display dreidimensionale Objekte herstellte, die zwischen Kunst und Werbung oszillierten und daneben noch eine Siebdruckwerkstatt betrieb. Auftraggeber waren unter anderem der Schokoladenhersteller Ferrero, die Teppichmarke Enkalon, der Modedesigner Pierre Cardin und die Gewerkschaftsbank BfG.[1] Ab 1972 war er zeitweise Dozent an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main und Professor an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste – Städelschule in Frankfurt am Main. Zu seinen Studenten gehörten unter anderen Martin Liebscher, Marko Lehanka, Georg Peez, Manfred Stumpf, Kerstin Jeckel und Stefan Müller. 1995 hatte er in Japan eine Gastprofessur an der Tohoku University inne. 2002 wurde er emeritiert.
(Quelle: Wikipedia)

Hans Böffgen
studierte Malerei und Film an der Kunstakademie Düsseldorf und  UCSD  Visual Arts Department ,San Diego, USA,  (DAAD-Stipendium) Spielfilme , Dokumentarfilme, Theaterarbeiten,  Zusammen mit Walter Raffeiner Filmgruppe UMfaL (Filme, Theaterinszenierungen, Performences) .
Betreibt zusammen mit Pramila Chenchanna seit 2024  mayer49

am 25. Mai um 11 Uhr
veranstaltet mayer49
eine Matinée
zu Ehren des Schauspielers  Michael Mann, der vor kurzer Zeit verstorben ist.
Wir zeigen den Film

"Nordsüdachse. Achsenbruch"
von Hans Böffgen (1986, 85 Min.)
In dem Michael Mann einen Autohändler spielt der von einem Mann aus dem südamerikanischen Dschungel verfolgt wird.
Vorher spielt der Cellist Florian Mann ein kleines Konzert zu Ehren seines Vaters.
(siehe unter  "
mayerKino") weitere Infos
Freitag 20. Juni 16 - 19 Uhr
Samstag 21. Juni LETZTER TAG der

Auto-Schau
ab 16 Uhr geöffnet
gegen 19 Uhr
Gerald Domenig
Dia-Schau

"Cars Cars Cars"
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11. April 2025 20 Uhr
Im Rahmen der
Walter Raffeiner Hommage

"Rotspahn" 4 Min. 1989
Der erste Film von Walter Raffeiner und Hans Böffgen
Der Titel war ein Mißverständnis.

"Die schöne Müllerin"95 Min. 1991
Regie: Hans Böffgen, Walter Raffeiner
Kamera: Hans Böffgen
Musik: Franz Schubert
gespielt von Martin Bober
Gesang: Walter Raffeiner
Darsteller: Walter Raffeiner
Martin Bober
Produktion:
UMfaL c/o Tonfilm Frankfurt

Wie die "Winterreise" ist auch "Die schöne Müllerin" ein Zyklus über die Einsamkeit.
Der Autor W. Müller läßt den jungen Müller sih in die schöne Müllerin verlieben, die davon garnichts weiß, wie auch der Jäger nicht ahnt, daß er der Rivale des Müllerburschen sein soll. Aus Verzweifnung ertränkt sich der Müller im Bach.


Bild
"KOREALITY
"Die koreanische Wirklichkeit hat im besten Sinn was von free music: sehr schnelle Reaktionen, anarchische Wildheit, achtsamer Umgang, kaum Diebstahl. Auch scheint mir das ganze Land wie ein großes Museum für Moderne Kunst, es gibt unglaubliche Fotomotive en masse. Für Touristen wird herausgehoben, daß zeitgemässe Digitalität, AI, Design eng neben traditionellen Elementen vermischt zu erleben sind. Manche Präsidenten lassen sich von Schamanen leiten.

Kurzum: für Abendländer bleibt das Land der Morgenstille eigentlich immer fremd."   A23H

Unter dem Titel GERMANY HARMONY zeigte A23H in 2024 eine Auswahl seiner früher in Deutschland entstandenen Arbeiten in einer koreanischen Galerie mit speziellen Räumen. Als Crossway installiert er nun bei Mayer49 eine Auswahl seiner in den letzten zwanzig Jahren in Korea entstandenen Bilder und kleinere Objekte.

Interview mit Alfred 23 Harth in der Frankfurter Rundschau:
lwww.fr.de/frankfurt/das-tempo-in-fernost-ist-hoeher-als-in-deutschland-93598377.htm
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das war 2024:
Bild
 23. 11. 2024
"Alvarado -Una mirada fraternal"
FINISSAGE
Ausstellung und Filme
 

um 19 Uhr 
"El melao de cana"
50 Min, Dokumentarfilm von H.Böffgen


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Alvarado ist ein unabhängiger kubanischer Künstler,
der sich weder von Partei noch vom Kunstmarkt vereinnahmen läßt.
2019 machte er einige Konzerte und Ausstellungen in Deutschland.
Seine ökonomische Lage ist immer prekär.
Inzwischen hat sich die Situation in Kuba weiter verschärft.
Das tägliche Leben ist teuer geworden.
Alvarados Haus mußte wegen Baufälligkeit abgerissen werden.
Mit dieser Verkaufsausstellung will mayer49 Alvarado unterstützen.
Wir zeigen Bilder von Alvarado und dessen Sohn Rubisley.
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am Samstag den 16. 11. 20 Uhr
SchallplattenRelease !
julakim Trio
spielt live die neue LP !!!!
Bild
„bLuzLand“ wurde später für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert.
mayer49 gratuliert !!!!!!

mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm
 mayerKino
29. 10. 20 Uhr
"Das Ende der Wurst"
75 Min.  2007 ein Film von UMfaL
(plus Überraschungsvorfilm und kleinem Wurst-Snack)

Der Kanzler und sein Verteidigungsminister, die beide einen Krieg angezettelt haben, entdecken auf dem Weg zum Bunker ihre Liebe zur Natur und zur Liebe. Doch das Ende wird dicker als gedacht.
oooooooooooooooooooooooooooo
Am 4. Oktober
Frei improvisiertes Aufeinandertreffen von
Sanjuro-Garvie-Schiffelholz


Die Bandbreite der künstlerischen Arbeit von Uli Schiffelholz reicht von Rockmusik über Blasmusik und klassischer Musik bis hin zur Arbeit als Musiker und Darsteller am Theater wobei sein Herz am meisten für den Jazz schlägt. Neben seiner Arbeit als Komponist und Arrangeur für sein Quartett ist er Schlagzeuger der Thomas Bachmann Group, des Bob Degen Quartets, des  J-Sound Projects, der Formation USU SauerISchwarzISchiffelholz und der Band des Saxophonisten Eric Plande Von 2010 - 2018 war er Mitglied des Jazzensembles des Hessischen Rundfunks für das er auch komponiert und arrangiert hat. 2011 erhielt er das Arbeitsstipendium Jazz der Stadt Frankfurt, dass ihm einen Studienaufenthalt in New York ermöglichte.  Darüber hinaus hat er sich in unterschiedlichen Projekten mit Musikern wie Valentin Garvie, Heinz Sauer, Markus Schieferdecker, Emil Mangelsdorf, John Schröder, Tony Lakatos, Wilson deOliveira, Peter Reiter, Jean-Yves Jung,... die Bühne geteilt.
Valentin Garvie ist in Frankfurt als Mitglied des Ensemble Modern (seit 2002) und als Jazzmusiker bekannt geworden. Von Anfang seiner musikalischen Karriere an ist er in beiden musikalischen Welten zuhause, ein beständiger Grenzgänger zwischen Jazz und Klassik. Nach einigen Jahren in Deutschland pendelt er seit 2018 für seine Projekte zwischen seinem Heimatland Argentinien und Frankfurt hin und her. Er wurde 2007 mit dem Titel des „Associate of the Royal Academy of Music“ geehrt. 2012 erhielt er das Frankfurter Jazzstipendium, 2015 den Hessischen Jazzpreis.
Julia Sanjuro stammt aus Mar del Plata (Argentinien). Zur Zeit macht sie Ihren Master in Jazzkomposition an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln.
Als Komponistin und Sängerin interessiert Sie sich hauptsächlich für Jazz, frei improvisierte Musik und Neue Musik. 
Im Rahmen der Ausstellung
"Materialismus in Film
materialism in film
"

SundayCineMayerKino
SUCIMAKI
am 22. 9. 2024
um 21 Uhr
mit

"Film als Film"
Urs Breitenstein und Hans Böffgen
zeigen Kurzfilme und reden über ihren Umgang mit dem
Material Film
Breitenstein: Filmische Strategien jenseits des Kinos.
Urs Breitenstein, geboren 1951 in Basel, studierte an Kunsthochschulen in Basel, New York und Frankfurt am Main. 1980 bis 1982 absolvierte er eine Assistenz an der Filmklasse der Städelschule in Frankfurt. Von 1985 bis 1993 wirkte er als Lehrbeauftragter für Film und Video an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach. Zahlreiche nationale und internationale Ausstellungen von und mit Urs Breitenstein sowie zahlreiche Publikationen und Filme sind unter seinem Namen erschienen.
Hans Böffgen studierte an der Kunstakademie Düsseldorf Malerei und Film, DAAD Stipendium an die University of Southern California, USA, Assistent bei Straub/Huillet, zahlreiche Spiel- und Dokumentarfilme. Gründete zusammen mit Walter Raffeiner UMfaL (mehr als 30 Filme), betreibt zusammen mit Pramila Chenchanna mayer49

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am 20. 9. 2024
Hasan Özgür Tuna Quartett 
in Frankfurt ist auf Initiative von Hasan Özgür Tuna als eine Plattform für künstlerischen Ausdruck in Form von Musik entstanden. Musik, kollektiv gespielt mit Künstler*innen-Musiker*innen, die über das Gegebene hinaus denken können.
Bei der Aufführung am 20.9.24 werden vor allem original Kompositionen von Ulrike Schwarz und Hasan Özgür Tuna zu hören sein. Jede Komposition ist teils notiert, teils frei. Thema - Solo - Thema. Oder Thema - Solo - Ende. Oder Kollektiv-Impro - Solo - Thema. Oder. Oder.
Ein Bezug zur Jazztradition ist ebenso erkennbar wie ein Bezug zur experimentellen Musik - und doch ist alles anders.
Besetzung:

Ulrike Schwarz
(Altsaxophon / Flöte) spielt jazzaffine improvisierte Musik und Eigenkompositionen,unter anderem mit Uwe Oberg (p), Carl Ludwig Hübsch (tuba) und Mariá Portugal (dr). Bei mayer49 war sie bereits mit dem Trio USU Sauer | Schwarz | Schiffelholz zu hören und zu sehen.In interdisziplinären Projekten ist sie auch als Performerin auf der Bühne (Fluxus-Projekt mit dem art.ist-Kollektiv Wiesbaden 2023, PingPengPerformances) und in ihrem gemeinsam mit Corinna Danzer entwickelten Kinder-Jazz-Format Jump into Jazz stand sie kürzlich als Moderatorin auf der Bühne im hr Sendesaal. 
 
Hasan Özgür Tuna
(Schlagzeug & Becken) Nach dem Umzug von Zypern nach Deutschland in 2015 hat er angefangen sich neben Jazz noch mit Improvisation und Neuer Musik zu beschäftigen. Seine Beschäftigung mit Sprachen und interdisziplinären Konzepten (sowohl beim Schreiben, als auch beim Spielen) hinterlässt Spuren auch in seiner künstlerischen Arbeit. 
Er hat erst 2022 angefangen für sein Quartett zu komponieren.
 
 Onno Winter 
geboren in Frankfurt am Main, aufgewachsen im Limburger Raum, ist der Gitarrist für sein Jazz- und Popularmusik Studium bei Martin Scales am Dr. Hoch's Konservatorium nach Frankfurt zurück gekehrt.Der Jazz im traditionellen Sinne sowie die Auseinandersetzung mit freier improvisierter Musik in Bands unterschiedlicher Stilistiken sind nach dem Studium zu seinen Schwerpunkten geworden.
 
Julien Briant
Julien Briant (Kontrabass) ist seit über 10 Jahren in der Musikkultur engagiert. Er studierte von 2020 bis 2023 an der Justus-Liebig-Universität in Gießen Schulmusik und ist seit 2023 mit dem Hauptfach Jazz-Kontrabass am renommierten Konservatorium Dr. Hochs in Frankfurt. Neben zahlreichen Konzerten im Großraum Hessen unterstützt er die Jazzkultur aktiv im Rahmen der Jazzinitiative Marburg. Von Latin, Funk und Swing über Modern Jazz bis hin zu Free Jazz ist er musikalisch breit interessiert und verfügt über ein großes musikalisches Vokabular.
6. September Ausstellung

FILM...STILL
Materialismus in Film
materialism in film

Installationen und Objekte
von Pramila Chenchanna und Hans Böffgen

"Wir zerren das Filmmaterial aus dem Vorführraum in die reale Welt
und öffnen ihm neue Wege."

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Samstag 22. 6.
hat wiedermal außergewöhnliche Musiker zu Gast
 Trio
Sono Orientalis

Eastern Grooves
Sono Orientalis ist eine musikalische Triade zwischen Orient, Okzident und dem indischen
Ozean. Auf Ihrer rhythmischen Tour von Südosteuropa ü ber Anatolien bis nach Nord- und
Westafrika mixt das Trio orientalische Melodien mit Elementen des Jazz und globalen
Rhythmen.
Atilla Pukys: Saxopfon – Klarinette - Zurna - Gesang
Serge Ralamboarison: E-Bass - Akustische Gitarre - Gesang
Abdullah Kirli: PercusTrio

siehe auch Instagram mayer.neunundvierzig


"Riesenbutzbach"
Installation von Anna Viebrock
Anna Viebrock
zur Ausstellung

RIESENBUTZBACH
ist eine Worterfindung, die mir als Titel für eine Produktion bei den Wiener Festwochen im Jahr 2009 in den Rosenhügel-Film-Studios (Regie: Christoph Marthaler) spontan einfiel.
Der Arbeitstitel war „DAS HAUS“.
Das Theaterprojekt handelte von den Verlustängsten der Menschen nach der Finanzkrise 2008. Bei der Stückentwicklung flossen dann auch die Eindrücke des unfaßbaren Verbrechens von Josef Fritzl, der in dem Keller seines Eigenheims seine Tochter viele Jahre mißbraucht und mit ihr sieben Kinder gezeugt hatte, und dem tödlichen Unfall des rechtsradikalen Politikers Jörg Haiders ein.
Das endgültige Bühnenbild wurde dann eine Mischung von einem Ausstellungspavillon und einem übertapezierten Bunker und drei verschieden ausgerichtete Garagen, die verborgenen Aktivitäten dienten.
Das Eingesperrtsein der Menschen in diesem „verdrängtem“ Bunker hat für mich viel mit dem Bühnenbild von WOYZECK (1986) von Georg Büchner zu tun.
Die Menschen bei WOYZECK wähnen sich in einem bäuerlichen Innenhof eines Häusergevierts. Der hohe Ölanstrich, der sich über alle Wände und Türen zieht, kaschiert den wirklichen Ort: das Gefängnis, in dem Woyzeck landen würde, als Mörder von Marie, wenn er sich nicht selbst getötet hätte.
1985 reiste ich zum ersten Mal in das nördlich von Frankfurt gelegen Butzbach, zusammen mit dem Regisseur Jossi Wieler und dem Dramaturgen Hans-Thies Lehmann ( späterer Autor des bedeutenden Buchs „Das Postdramatische Theater“).
Bei dieser Recherchenreise für WOYZECK entdeckte ich einen
Verkaufsstand für Leitern nahe den Mauern der dortigen Juztizvollzugsanstalt.

Eine solche Leiter stand auch hinter dem Haus Georg Büchners bereit, um jederzeit flüchten zu können. Büchner wurde wegen des Verfassens des Pamphlets „ Der Hessische Landbote“ (Friede den Hütten – Krieg den Palästen) zusammen mit dem Butzbacher Theologen Friedrich Ludwig Weidig, als Revolutionär steckbrieflich gesucht.
Er floh später nach Frankreich.

Die Idee zur Kopfsteinpflasterstrasse auf der Bühne entstand aus einer historischen information: den Pferden wurden beim nächtlichen Abholen von denunzierten Monarchiegegnern Lappen um die Hufe gebunden damit die Bewohner
die Festnahmen nicht hörten.

Die kleinen Häuschen im Innenraum der Bühne waren von der Geschichte „Der arme Reinhold“ des Frankfurters Heinrich Hoffmann (Psychiater und Kinderbuchautor) inspiriert.
Häuser als Spielzeug.

Bei der Reise nach Butzbach begleitete uns Hans Peter Böffgen, den dieser Ort, die  Eigenheimen rings um das Gefängnis,
zu dem Film ZUFALL anregte (in dem ich die Kostüme machte)

Die Fritzl Geschichte hat UMfaL (Böffgen/Raffeiner ) in dem Film DIE SACHVERSTÄNDIGEN auf seine unverwechselbare Weise verarbeitet.
Drehort war das Haus in der Robert-Mayer Strasse.

Im November bin ich noch einmal nach Butzbach gefahren und habe dort die inzwischen stattgefunden Veränderungen wahrgenommen und fotografiert.

Anna Viebrock                      Mai 2024
 
Freitag 31. 5.     18 Uhr Apéro mit Anna Viebrock
 
20 Uhr 
"Riesenbutzbach - eine Dauerkolonie"
von Christoph Marthaler und Anna Viebrock
 Projektion der TV-Aufzeichnung des Theaterabends in Wien

Samstag 1. 6.      19 Uhr
Kurzfilm "Die Sachverständigen" 33 Min.
UMfaL spielt Fritzl
  und

"Zufall"
60 Min. von H. Böffgen,
mit Michael Mann, Einar Schleef, Walter Raffeiner
 Die Filme stehen im Zusammenhang der Ausstellung
Am 19. 4. 2024 19 Uhr
Vernissage bei mayer49

 
Werner Lorke
"Objekte und Fotographie zur Zeit -
1974 - 2024"
 
 Werner Lorke ist Erfinder, Diplom Physiker, Handwerker und Photograph, 
der 35 Jahre lang im Haus die Firma IO führte, (zusammen mit Reiner Hörner). 
Er war über viele Jahre Professor für Technologie und Neue Werkstoffe an der HfG Offenbach und
stellt seine hintergründigen und technisch außergewöhnlichn Objekte (die im Mayer-Haus gebaut wurden) und seine Fotos aus.
Werner Lorke bietet Führungen durch seine Ausstellung an.

am 14. 4.
 
mayer-Kino !
"Wandererphantasie - Ein Konzert"
ein UMfaL - Musikfilm mit
Walter Raffeiner


trailer:
https://youtu.be/q_vIUQOPIWc?si=8mFQZh0Yhz66rCkS

Alfred 23 Harth
Samstag 23. 3. 2024
19 Uhr


Fermentalitäten
MultiMediaTalk
mit
Alfred 23 Harth

Mayer49 freut sich am 23. 3. 2024 den international bekannten Musiker und Multimedia Künstler Alfred 23 Harth aus Korea zu Gast zu haben.
Alfred, auch unter A23H bekannt, gründete nach einem Aufenthalt in der New Yorker Jazz-Szene mit Heiner Goebbels das Duo Goebbels/Harth in Frankfurt, das wahrlich Jazzgeschichte geschrieben hat. Der „Jazz-Papst“ Joachim-Ernst Berendt bezeichnete deren 2. LP als die wichtigste Jazz-Veröffentlichung der 70er Jahre.Unvergessen auch sein Mitwirken beim „Sogenannten Linksradikalen Blasorchester“ in Frankfurt, als musikalische Begleitung der Sponti-Szene (1976 – 1981), sowie die Art-rock Clashes mit Cassiber.
Er lebte zeitweise in Belgien, zusammen mit der belgischen Künstlerin und Pianistin Nicole Van den Plas, mit der er auch heute noch Projekte entwickelt.
1986 spielte Alfred mit John Zorn auf dem Moers Festival. 1987 tourte er mit Peter Brötzmann und Sonny Sharrock. 1987–1993 war er Mitglied von Lindsay Coopers Gruppe Oh Moscow mit Auftritten u. a. auf Festivals in Zürich, dem Deutschen Jazzfestival (1988), dem Festival International de Musique Actuelle de Victoriaville, Kanada, den Jazzfestivals in Moskau und London (1993). 1988 gründete er die Gruppe Vladimir Estragon (mit FM Einheit, Ulrike Haage, Phil Minton), die u. a. auf dem Jazzfest Berlin und dem Jazzfestival Münster spielte. Er komponierte Filmmusiken und Hörspiele.
Das ist nur ein kleiner Ausschnitt seiner Aktivitäten.
Die Verbindung zum Hause Mayer entstand über mehrere Personen mit denen Hans Böffgen damals arbeitete. 
Michael Mann, ein Jugendfreund von Harth, spielte in mehreren Fernsehfilmen von Böffgen eine Hauptrolle, und der Opernsänger Walter Raffeiner, mit dem Harth zusammen mit Goebbels 1983 ein Konzert in Zagreb gab.
Walter Raffeiner spielte zunächst in Böffgen´s Spielfilm „Zufall“ eine Hauptrolle, dann entstand daraus das Film-Duo „UmfaL“. Alfred war dann häufig teilnehmender Gast bei Veranstaltungen im Haus, u. a. bei „Alarm“, zusammen mit Hermann Feuchter und Walter Jotzo.
Seit vielen Jahren hat Alfred seinen Arbeitsschwerpunkt im Radius Ostasiens, spielt Konzerte mit u.a. Kang Tae Hwan in Südkorea, in Japan mit Otomo Yoshihide, in China, Neuseeland und der amerikanischen Westküste. Er ist mit der koreanischen Künstlerin Yi Soonjoo verheiratet und Ehrenbürger von Seoul.

Am 23. wird Alfred 23 Harth über eine Auswahl seiner Arbeiten sprechen, Bilder, Töne, Videos zeigen, die auch seine langjährige Verbindung mit dem Mayer-Gärungshaus dokumentieren.
Verspricht spannend zu werden!

Am 23. 3. war Alfred23Harth aus Korea zu Gast bei mayer49 !
mixed-media-talk, zusammen mit Hans Böffgen.


April 2024

"Selbstportraits und verwandte Arbeiten "
von Karl Kneidl

Karl Kneidl bei mayer49.
Wie kommt es dazu?
Hans Böffgen: "Karl Kneidl lernte ich an der Kunstakademie Düsseldorf kennen, wo ich zunächst Malerei, dann Film studierte. Die Filmklasse und die Theaterklasse waren damals zusammengelegt.
Unsere Freundschaft begann, als er am Düsseldorfer Schauspielhaus „Der bestrafte Brudermord“ inszenierte. Er hörte mich einmal Geige spielen, was ich auf meine sehr eigene, dilettantische Art tat, und engagierte mich als Theatermusiker für dieses Stück. Eine große Herausforderung für die Schauspieler, die Zuhörer, und nicht zuletzt für mich. Meine Rolle war: „der Künstler“ der seine Ausdrucksweise radikal ausführte, egal ob man ihn dafür liebt oder nicht. Eine „Störenfried“. Und alle hassten mich, beziehungsweise meine musikalischen Auftritte während der Inszenierung: Die Schauspieler, das Publikum, sogar die Bühnentechniker, die manchmal meine Geige versteckten. Aber Karl hat mich immer verteidigt. Er sagte: Spiele so wie du es für dich für richtig hältst.
Wir haben später noch mehrfach zusammengearbeitet. Zum Beispiel in „Die verkaufte Braut“ 1985 an der Oper Frankfurt, bei der 35mm Filmprojektionen ein wichtiger Bestandteil der Bühne waren. Danach tauchten Projektionen auf vielen Bühnen auf, nachdem die Videotechnik dies vereinfachte.
Karl Kneidl ist für mich nicht nur ein guter Freund, sondern war auch ein wichtiger Begleiter für meinen künstlerischen Gärungsprozeß."
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April 2024
Ausstellung
Zeichnungen, Aquarelle von


Karl Kneidl 
ist Bühnenbildner und Theaterregisseur, 

 arbeitete u.a. mit den Regisseuren Niels-Peter Rudolph, Peter Zadek, Peter Palitzsch, Heiner Müller, Claus Peymann, Franz Xaver Kroetz und Hans Neuenfels. 

 Auswahl seiner Arbeiten
(Bühne und Kostüme):
1969 Münchener Kammerspiele, Martin Sperr "Jagdszenen aus Niederbayern" R: U. Heising
1972 Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Franz-Xaver Kroetz "Stallerhof" R: Heising/Kneidl
1976 Schauspiel Frankfurt "Medea" R: Hans Neuenfels
1982 Oper Frankfurt, Bernd Alois Zimmermann "Die Soldaten"  R: Alfred Kirchner
1985 Münchener Kammerspiele, Franz-Xaver Kroetz "Bauernsterben" R: F.-X. Kroetz
1985 Oper Frankfurt "Die verkaufte Braut" Hans Böffgen Bühnenfilm, R. Ch. Nel
Opernhaus Zürich "La Khovantchina" M. Mussorgsky, Bühnenfilm H. Böffgen, R: A. Kirchner

2008 St. Pauli-Theater, Luigi Pirandello "Nackt" R: Peter Zadek
2009 Schauspiel Zürich, G.B. Shaw "Major Barbara" R: Peter Zadek
2012 Théâtre National du Luxembourg, G. Tabori "Abendschau" R: Frank Hoffmann

1976  - 2008 war Karl Kneidl Professor für Bühnenbild an der Kunstakademie Düsseldorf.
(Eine seiner Studentinnen war Anna Viebrock, die im Mai bei mayer49 zu Gast ist))
Er lebt heute in Berlin und in der Türkei.

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8. März
war ein Highlight bei
mayer49
Das Konzert von USU SauerISchwarzISchiffelholz
zusammen mit der Künstlergruppe Heinz Körper
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