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Die Serie
FFMprojektionen
31. 3. - 31. 10. 2026
Blicke auf die Stadt
bei

mayer49
Gefördert von der Stadt Frankfurt am Main
mit 2.500,00 Euro
vom Dezernat für Kultur und Wissenschaft
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FFMprojektionen 8
29. August bis 13. September 2026

Eröffnung Samstag 29. August 19 Uhr
30. August       16 - 19 Uhr
3. September  16 - 19 Uhr
4. September  16 - 19 Uhr
5. September  11 - 18 Uhr

6. September  11 - 18 Uhr

8. September 20 Uhr

Diaschau 
von und mit 
Gerald Domenig


10. September  16 - 19 Uhr
11. September 16 - 19 Uhr 
12. September 16 - 19 Uhr

Letzte Gelegenheit:
13. September 15 - 18 Uhr



Nicole van den Plas
(Zeichnungen, Malerei, Fotografie)

Peter McClennan
(Fotografie)

George McClennan
(Fotografie , painted objects)

Alfred 23 Harth
(Installation "Gedankenhotel" im Untergeschoß)

*
Nicole van den Plas
"mainly lee fluß - skizze"

Nicole van den Plas ist gebürtige Belgierin. Sie wurde 1943 in Mol  geboren und lebt  in Frankfurt und Ostende. Von 1973-78 studierte Sie an der Städelschule u.a. bei Raimer Jochims und Karl Bohrmann.„N'oublions pas le jeu“, ist einer dieser Sätze, den man fortwährend von ihr hört. Zusammenspiel. Rollenspiel. Schachspiel. Das Spiel und die Verwandlung sind denn auch zentrale, wiederkehrende Bezugspunkte in den Arbeiten der Künstlerin. Sowohl in den Werken ihrer Malerei, als auch denen der Musik und der Fotografie. Bis heute ist der Begriff der künstlerischen Freiheit ein zentraler Bestandteil ihres Denkens geblieben. 
Zylvia Auerbach 2016


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Peter McClennan
 * 1952 in Dayton/Ohio, lives in Frankfurt am Main 
1973-75 UMass, Smith College, Hampshire College, Amherst, MA 
1978-80 M. A. University of Houston, Houston, TX 

Frankfurt Photographs 2007–2024
The group of photographs I chose to show at mayer49 was selected from several series I made in Frankfurt.
The Frankfurt Botanische Garten is near my apartment, making it easy to visit whenever I had time and the light was right. I concentrated on plants with labels, photographing them hundreds of times in different seasons. The same goes for the Bockenheim Schrebergarten called Schöne Aussicht. It is nearby and was always unlocked. 
Hafen is an industrial part of Frankfurt that continues to draw my interest as a place to explore and make photographs.
Ailanthus trees were brought to Europe and the United States from China in the 18th century. Sometimes called the tree of heaven, they are also known as ghetto palms. They resemble palms and grow voraciously in neglected areas of cities. Many people dislike them because they are invasive and their root systems are difficult to control. I like them because they are photogenic and thrive where little else will. My Ailanthus tree landscapes were made in a former vacant lot next to the European Central Bank. The lot is now filled with buildings.
The yellow abstract sculpture pictured here is on the grounds of Hessische  Rundfunk. The artist is Eberhard Fiebig. The photograph is by me.
Peter McClennan


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George William McClennan 
was born in 1989 to Peter and Marta McClennan, one of them artist and the other arthistorian, in the city of Frankfurt am Main. As a child, he frequently traveled with his sister and parents between Frankfurt and New York City, usually surrounded by artists and exhibits. He started taking pictures in his teens, using old analog cameras handed down by his parents. After high school he completed his mandatory civil service in Freiburg, and then moved to Berlin to study architecture. He continued to take pictures, did some minor painting, played music, and worked briefly in the service industry.In the late 2010s, he returned to Frankfurt, where he studied American Studies and English Studies, and made small forays into the periphery of architecture and art education. Since the early 2020s, he spends most of his time taking pictures and occasionally painting onto things.  This is his first show for the public. 
Alfred 23 Harth
Gedankenhotel
Alfred 23 Harth ist ein genreüberschreitender Musiker, Komponist und Multimedia-Künstler.
Gedankenhotel ist ein Kunstprojekt von Alfred 23 Harth, das von 1993 bis 1995 in Frankfurt am Main im Bereich rund um den Hauptbahnhof (Bahnhofsviertel) realisiert wurde, einschließlich markanter Spuren des Quartiers. Es bezeichnet einen Ort kreativen Denkens, in den zehn geladene Gäste – darunter Künstler, Schriftsteller, Musiker und sogar die Stadt höchstselbst – Kurzgeschichten, Fragmente, Momentaufnahmen und Alltagsbeobachtungen einbrachten,  die sich auf das Quartier und auf ihre dort spielenden Aktivitäten bezogen. Das Projekt startete als vorgebliche Jazzmusikerwohnung im Keller des HausesWilhelmLeuschner-Straße 10 und blieb bei allen Aktionen publikumsfrei.Zu den Gästen gehörten Hans Romanov, der seinen „Szene“-Club im Frankfurter Rotlichtviertel simulierte;  der Fotograf Pat Meise, der ein Interview und Fotos beisteuerte; der Schriftsteller Jürgen Ploog, dessen Lesung als CD aufgezeichnet wurde; der Perkussionist Vladimir Tarasov; Indulis Bilzens, ein Förderer der deutschen Technoszene; sowie die Künstler Mut Müller-Deutsch, Bob Lloyd, Andreas Scheufler und Yi Soonjoo. Der zehnte Gast war die Stadt Frankfurt.
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FFMprojektionen 7
Leonore Poth
Hayko Spittel
Samstag 22. 8.  16 - 19 Uhr
19 Uhr Kurzfilme von Leonore Poth
Sonntag 23. 8. 16 - 19 Uhr

FINISSAGE
19 Uhr Kurzfilme von Leonore Poth
3 Musikvideos von Hayko Spittel


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Dienstag 18. 8. 20 Uhr

"oder Schifferbunker"
Diaschau von und mit
Gerald Domenig

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Leonore Poth, Abriß FAZ Nr. 3  2024

14. 8. 19 Uhr 
Eröffnung

FFMprojektionen 7*

mit
Leonore Poth
und
Hayko Spittel



Dienstag 18. 8. 20 Uhr
Diaschau von und mit
Gerald Domenig

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Freitag 21. 8.  16 - 19 Uhr
Samstag  22. 8.  16 -- 19 Uhr
19 Uhr Kurzfilme von Leonore Poth
Sonntag   23. 8.  16 - 19 Uhr


Leonore Poth
Jahrgang 1959
Studium Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main.
1982 Gastsemester Malerei an der Accademia di Belle Arti, Florenz
1984 Gastsemester Malerei Hochschule der Künste Berlin, bei Professor Marvan
Seit 1987 Freiberufliche Zeichnerin, Illustratorin, Animationsfilmerin
Verschiedene Lehraufträge für Animationsfilm
Einzelausstellungen (Auswahl)
2025  "Spontanverdichtungen" Ausstellungshalle 1A, Frankfurt
2024  "Grundwasserabsenkanlage" Das Bilderhaus, Frankfurt
2022  Passagen" Foyer im Gallustheater, Frankfurt
2021  "Urban" WerkbundForum, Frankfurt
2016  "Leichter Strich, schweres Gerät" Das Bilderhaus, Frankfurt
2013  "Bau. Steine. Erden." Galerie Schamretta, Frankfurt
2010  "Flieger Bauten Brücken" Galerie Schmaretta, Frankfurt


Hayko Spittel     
Jahrgang `63 Magisterabschluss Kunstpädagogik und Kunstgeschichte (Goethe Uni Ffm)
1995 seit Anfang der 90er Jahre Zusammenarbeit u.a. mit Dirk Paschke, Annette Gloser, Jörg Rees, dann auch mit Carola Reichel, Berthold Steiger und Ute Jeutter. ausgewählte Ausstellungen (Einzelausstellungen, wenn nicht anders vermerkt):    1994     "Wandzeichnung zur Lage der Nation", Galerie Gartner´s FFM              
1997     "Grüne Lunge Ostend" (mit B.Steiger) Galerie Fruchtig FFM    
2000    "Im Auge des Taifun - 200 Jahre Offenbacher Impressionismus" B71 OF    
2003     "MKK - Museum für Kartoffelkunst" Atelierhaus B71 Offenbach    
2004     "Rostlauben" Galerie Wildwechsel FFM    
2005     "Oasenrasen" Galerie Station im Mousonturm FFM    
2006     "Varme Pǿlser" (mit Jörg Rees) Galerie Wildwechsel FFM    
2007    "Waldgeister" Galerie ML_44 FFM              
2009    "Wald"  Deutsche Bank Frankfurt und Conzen Frankfurt              
2010    "Oasenrasen Kaiserlei" Haus der Stadtgeschichte Offenbach              
2012    „Querfeldein“  Wälder, Straßen u. Vororte - Stadtgalerie Bad Soden              
2016    „Spittel & Pasta - Leckere Nudeln & Geile Malerei“ Taunustower Eschborn              
2023    „On the road again“ Klosterpresse Frankfurt (mit Ute Jeutter)              
2024    Ankauf durch Histor.Museum Ffm.: „Kaiserlei-Panorama-Trommel `99“        
 

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FFMprojektionen 6*

am 23. Juni
 mayer49
"Barfuß durch die Stadt"
Fotografie Projektion Installation
von

Christiana Protto und Urs Breitenstein
Die künstlerische Arbeit von Christiana Protto
bewegt sich im thematischen Spannungsfeld von Stube, Friedhof, Schlachthof und Garten, mit einem besonderen Interesse für das Stillleben, für Muster und Strukturen. 
Mit dem “Wanderatelier“ errichtet sie seit 1999 im Austausch mit dem jeweiligen Genius loci die zeichenhafte Heim- und Wirkungsstätte einer hybriden Existenz, in ganz unterschiedlichen Situationen bisher in Deutschland, Großbritannien, Italien und China.

In Frankfurt am Main aufgewachsen spürt Christiana Protto für die Ausstellung „Barfuß durch die Stadt“ mit der Kamera den eigenen Wegen nach, im Stadtraum wie im eigenen Zimmer. Den Hof der Mayer 49 verwandelt sie mit installativen Eingriffen in “Das Teehaus Zeit“. 
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Das urbane Umfeld mit seinen Zeichen und Bildern ist ein zentrales Thema von Urs Breitenstein.
In Fotos, Filmen, Projektionen und Installationen dokumentiert und hinterfragt er Vorgefundenes. Der Künstler zeigt die filmische Dia-Installation „Stehenden Fußes“, die mit dem Verkehrsschild „Gehweg“ als Begleiter durch das Frankfurt der 90er Jahre führt und die wechselnden Orte miteinander interagieren lässt.Auch Relikte seiner „Straßenbilder“, von 1994 bis 2002 anlässlich eines Projektes des MMK in den Frankfurter Straßenraum eingeschleuste Fotografien, sind zu sehen.

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Weitere Öffnungszeiten:
Samstag     27. 6.   16 - 20 Uhr
Sonntag     28. 6.   16 - 20 Uhr

Dienstag   30. 6.   20 Uhr  Sonderveranstaltung

Urs Breitenstein zeigt und kommentiert Filme und filmische Diaprojektionen zur Stadtarchitektur und Dias zu Arbeiten im öffentlichen Raum.
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FFMprojektionen 5*
Dienstag 16. Juni 20 Uhr
wo- tru- ba
Diaschau von und mit
Gerald Domenig

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FFMprojektionen 4*

"AUFSEHEN"
Fotos Videos Installation
zu sehen

Freitag 12. Juni 16 - 19 Uhr

4 junge Männer blicken auf Frankfurt !
2. Juni 16 - 19 Uhr geöffnet
ansc
hließend VideoKurzfilm
"AUFSEHEN"


4. bis 7. Juni
jeweils 16 - 19 Uhr geöffnet


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FFMprojektionen 4
 am 29. 5.  18 Uhr eröffnet
AUFSEHEN
Fotos, Videos, Installation
Sergios Azidis, Finn Eichert, Julian Tanau, Felix Oheim-Seidler
"Unser Projekt entspringt der Lust und dem Reiz, die Stadt auf neuen Ebenen zu erleben und zu entdecken. Durch Bewegung, Präsenz und das bewusste Erkunden urbaner Räume eröffnen sich Perspektiven, die dem alltäglichen Blick meist verborgen bleiben. Diese flüchtigen Momente und ungewöhnlichen Blickwinkel halten wir in Fotografien und filmischen Arbeiten fest.
Unsere individuelle Wahrnehmung des Raums und die Art, wie wir uns in ihm bewegen und entfalten, machen alternative Möglichkeiten sichtbar, Stadt zu erleben und zu nutzen. Architektur wird dabei nicht nur Kulisse, sondern aktiver Bestandteil einer Auseinandersetzung mit Höhe, Weite und Struktur.
Indem wir diese Perspektiven sichtbar machen, tragen wir sie in den öffentlichen Raum zurück. Das Projekt erzeugt Aufmerksamkeit, weil es Sehgewohnheiten verschiebt, Grenzen des Zugänglichen hinterfragt und den Blick auf die Stadt neu ordnet. "

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FFMprojektionen 3*

King Kong Kunstkabinett
Frankfurt-München
Walter Amann, Wolfgang Schikora, Ulrich Zierold 
mit Frankfurt-Kurzfilmen und Malerei
Eröffnung 15.5. 19 Uhr
20:30 Kurzfilmprogramm

Sie beschreiben sich so:
"Seit 1977 Zusammenarbeit im King Kong Kunstkabinett, dem projektierten Erfahrungs- und Experimentalraum künstlerischer Kooperation. Von hier aus entstehen die „kollektiven Malereien“, Kleinplastiken, Grafik, illustrierte Texte und  „Kunstfilme“. Einzelarbeiten der Künstler gibt es nicht. Anliegen der vielfältigen Arbeiten ist die Vermischung unterschiedlicher Bildsprachen, das Spiel mit Ausdrucksvarianten und die Entspezialisierung verschiedener Bildmedien.
    Sinnverstrickte Erlebnis- und Ausdruckskunst, in der gestische und expressive Gegenstandserfindungen mit grotesk- absurden Einschüben vermischt sind. Im Laufe der Zeit entstand so eine verrätselte, montierte „Revue“ der Gegenwart, die „Vermischtes“ weitererzählt." 

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Samstag 16.5. Sonntag 17.5.  
Dienstag 26.5. mit Filmprogramm 20:30 
Mittwoch 27.5., jeweils von 16 Uhr -19 Uhr


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FFMprojektionen 2*
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FFMprojektionen 2*

Florian Haas
Drucke aus "Kulturkampf" 2019
Frank la Cruz
Fotografien von Frankfurt 1956 - 1974
und ein Film von
Lucie Herrmann
"Oh Horn ! Albert Mangelsdorf - Posaune"
8. Mai 20 Uhr im Mayer49-Kino

Eröffnung 30. April 19 Uhr
Florian Haas ist als bildender Künstler tätig zwischen Frankfurt a.M. und Meisenheim am Glan.In den letzten Jahren hat sich Florian Haas neben seiner seriellen Malerei und den Projekten der gruppe finger, verstärkt mitgroßformatigen autobiografischen Linolschnitten beschäftigt.
Bei mayer49 zeigen wir einen Teil seines Projektes „Kulturkampf“ (7 x 2 Meter)
und

Frank la Cruz, der in den 50er Jahren mit seinen Eltern, die bei der US-Army angestellt waren,
in Frankfurt lebte und als Jugendlicher Frankfurt fotografierte. In den 70er Jahren kam er wieder nach Frankfurt, diesmal als GI.
  Frank la Cruz lebt in New York.
Die Clubs der US-Amerikaner in Frankfurt hatten großen Einfluß
auf die Entwicklung der Jazz-Musik in Frankfurt.
Lucie Herrmann´s Film „Oh Horn ! Albert Mangelsdorff - Posaune“
über den international bekannten Frankfurter Jazz-Musiker (1928 - 2005)


Öffnungszeiten:
Donnerstag 30.4. 16 – 20 Uhr
Samstag 2.5. 16 – 20 Uhr
Freitag 8.5. 16 – 20 Uhr
20 Uhr mayerkino
„Oh Horn ! Albert Mangelsdorff – Posaune“
von Lucie Herrmann
(die Regisseurin ist anwesend)
Samstag 9.5. 16 – 19 Uhr
Sonntag 10.5. 16 – 19 Uhr

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Filmvorführung Allbert Mangelsdorff
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